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Was ist gestern beim VfB passiert?

Nicolas Gonzalez ist zurück in Stuttgart, konnte sich aber zumindest in Person noch nicht mit den Verantwortlichen wie Sven Mislintat oder Pellegrino Matarazzo treffen. Der einfach Grund: Seine Quarantäne endet erst am Sonntag. Bis dahin muss er mit seinem persönlichen Fitnesstrainer weiter an seiner Rückkehr ins Team arbeiten. Danach kann er dann vom VfB durchgecheckt werden und es besteht zumindest die Chance, dass er im nächsten Spiel gegen Hoffenheim wieder dabei ist.


Wir haben mal wieder ein paar News von e.V.-Seite: Christian Riethmüller war zu Gast beim PodCannstatt Podcadt der StZ und hat dort bekannt gegeben, dass er Verantwortung übernehmen will und sich als Präsidiumsmitglied des e.V. bewerben wird.

Als Hintergrund: Riethmüller erklärte Anfang des Jahres auf Nachfrage auf Twitter, dass er unter einem Präsidenten Vogt gerne für die Belange des e.V. kämpfen werde. Im PodCannstatt kritisierte er unter anderem die Daimler-Beiteiligung im Aufsichtsrat (Porth) deutlich und darüber hinaus eine Kultur des Abnickens, die Claus Vogt so viel Gegenwind eingebracht hätte.

Mit seiner Bewerbung hält Riethmüller gleich zwei Versprechen ein: Neben der, unter Vogt (sofern er gewählt wird natürlich) Verantwortung übernehmen zu wollen – ich bin mir übrigens sicher, dass die beiden sich fantastisch verstehen werden, auch wenn sie nicht immer der gleichen Meinung sind – auch das Versprechen, nach einer Niederlage gegen Vogt bei der ersten Wahl 2019 nicht wieder gegen ihn antreten zu wollen. Ein Mann, der seine Worte auch einhält, das ist beim VfB heutzutage durchaus eine Erwähnung wert.


Die wöchentliche PK hat stattgefunden und ich will nur kurz die zwei wichtigsten Aussagen von Matarazzo einer sonst wenig spektakulären PK wiedergeben: Matarazzo geht ähnlich wie Mislintat davon aus, dass ein oder zwei Leistungsträger wohl ersetzt werden müssen. Und er lobt Torwart Kobel über die Maßen. Dieser hat gestern in einem Interview mit der StZ möglichen Wechselgerüchten zum BVB so deutlich eine Absage erteilt, wie man das ohne die Worte „defintiv nein“ sagen kann. Er habe gerade erst einen Vertrag bis 2024 unterschrieben, fühle sich hier wohl und wolle mit dem VfB noch einiges erreichen. Die nächsten Jahre würde sich daran wohl auch nichts ändern.


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